Reifenetiketten enthalten wichtige Informationen über den Reifen, darunter Marke, Typ, Maße und Produkt-Barcode.
Der für das Reifenetikett verwendete Klebstoff sollte in folgenden Phasen gut funktionieren:
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Verarbeitung des Haftlaminats zu Etiketten
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Spenden des Etiketts vom Trägermaterial auf den Reifen
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Distribution und Lagerung auf groben Reifenprofilen
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Ablösen vom Reifen, wobei das Obermaterial des Etiketts sich sauber abziehen lässt
Barriere-Eigenschaften sind unerlässlich
Für extrem grobe Reifenprofile wie bei Winterreifen empfehlen wir ein Etikettenpapier mit einer Aluminiumbarriere auf der Unterseite. Die Aluminiumschicht verhindert die Migration von Komponenten sowohl aus dem Reifen als auch aus dem Klebstoff in das Obermaterial des Etiketts. Ein weiterer Vorteil der Aluminiumschicht ist ihre „Form gebende“ Eigenschaft, die dem Etikett hilft, sich anzupassen und auf dem Reifenprofil fest zu haften.
Es gibt natürlich Umweltbedenken gegen den Einsatz von Aluminium, und deshalb verwenden einige Länder lieber Folienmaterialien für Reifenetiketten.
Für allgemeine Reifenetiketten, Syntyre, ein PP-Etikettenmaterial, am besten in Verbindung mit dem Kleber RH/T mit hohem Auftragsgewicht.
Syntyre TC 90 wird für automatisch gespendete Reifenetiketten empfohlen.
Die Wahl des richtigen Druckverfahrens
Die üblichsten Druckverfahren für diese Etiketten sind UV-Flexodruck für farbenprächtige Markenbilder und Thermotransferdruck für variable Informationen.